Ich bin selten die Person im Raum, die sagt: „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Mich interessiert eher: Warum eigentlich? Funktioniert das wirklich? Und was passiert, wenn wir es anders versuchen?
Wofür man mich holt:
– Marketing, das zusammenspielt: Positionierung, Content-Strategie, Website und Social Media, vor allem für Selbstständige und kleine Unternehmen.
– Abläufe, die Arbeit abnehmen: Ich richte mit n8n Abläufe ein, die wiederkehrende Aufgaben vorbereiten. Zum Beispiel Antwortentwürfe für E-Mails, Erinnerungen zum Nachfassen von Angeboten oder Entwürfe für mehrere Kanäle aus einem einzigen Text. Das letzte Wort behält immer ein Mensch.
– Workshops und Vorträge zu KI und Marketing, für Teams, Netzwerke und Weiterbildungsträger.
Seit 2018 arbeite ich zwischen Markenstrategie, Marketingstrategie, Kommunikation und Kreation. Ich mag das große Ganze, aber ich muss nicht für jedes Problem erst einen Strategie-Workshop mit 86 Post-its veranstalten. Manchmal braucht es eine neue Positionierung. Manchmal eine bessere Website. Und manchmal muss einfach jemand die Sache in die Hand nehmen und machen.
Genau diese Verbindung liegt mir: verstehen, hinterfragen, eine Idee entwickeln und sie anschließend auch umsetzen. Denn eine hübsche Lösung für das falsche Problem bleibt das falsche Problem. Eine brillante Strategie, die in der Schublade liegt, ist allerdings auch nicht viel besser.
KI setze ich dort ein, wo sie wirklich Arbeit abnimmt: als Vorarbeit für Texte, Konzepte und Bilder und als Teil von Abläufen, die Routinearbeit erledigen. Wo sie nur sehr effizient Mittelmaß produziert, lasse ich sie weg. Mein Werkzeug für die Abläufe ist n8n, ein Programm aus Berlin, das andere Programme miteinander verbindet. Seit September 2026 bin ich n8n Ambassador.
Ich arbeite gern eigenständig, denke mich verdächtig schnell in neue Themen ein und stelle gelegentlich Fragen, die niemand bestellt hat. Erfahrungsgemäß sind das oft die interessanten.
Und weil hier ausdrücklich auch etwas Persönliches stehen soll: Ich habe in meinem Leben exakt zwei Tassen Kaffee getrunken. Die erste aus Neugier. Die zweite, um sicherzugehen, dass mein Urteil belastbar ist.
War es.